Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Bereichsleitung, Sozialpädagogische Fachkraft

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Herr Johannes Fleischmann
Einsatzbereich
Angebote an Schulen im Bereich der Jugend(sozial)arbeit Ebersberg
Arbeitsbeginn

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Stellenumfang
20 Wochenstunden Bereichsleitung und zusätzlich bis zu 20 Wochenstunden Basistätigkeit
Vertragsart
unbefristete Anstellung
10967
Stellenbeschreibung

Für unseren Geschäftsbereich Jugend(sozial)arbeit und Ganztagsbildung suchen wir Dich ab sofort als Bereichsleitung (w|m|d).

Als Bereichsleiter/-in betreust Du Angebote an Schulen im Bereich der Jugend(sozial)arbeit (Jugendsozialarbeit an Schulen, Schulsozialarbeit, sozialpädagogische Projekte an Schulen etc.) und der Ganztagsbildung (offene und gebundene Ganztagsschulen). Zudem beinhaltet die Position die Koordination, den Ausbau der Angebote und eine eigene Tätigkeit an der Basis.

Wir bieten Dir eine interessante, anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe mit großen Möglichkeiten der Weiterentwicklung gesellschaftlicher Fragestellungen, Integration in ein aktives Team, überdurchschnittliches Fort- und Weiterbildungsangebot sowie Supervision, Vergütung nach AVR / Diakonie Bayern, 30 Tage Urlaub und viele weitere Anreize mehr.

Wenn Du bei einem Träger arbeiten möchtest, bei dem Kinder, Jugendliche, Kollegen/-innen und Eltern gleichermaßen im Mittelpunkt stehen, bei dem Du gestalten und bewegen kannst, dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 11
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Einbindung in die Netzwerk- und Gremienarbeit
Was wir erwarten
Abgeschlossenes Studium (BA, Dipl. MA, PhD) der Sozialen Arbeit
Einschlägige Berufserfahrung
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Führerschein
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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