Pädagogische Ergänzungskraft

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Frau Anna Klein
Arbeitsbeginn

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Stellenumfang
Teilzeit (3-6 Wochenstunden)
Vertragsart
befristete Anstellung
Erreichbarkeit mit ÖPNV
ja
12503
Stellenbeschreibung

Für die offene Ganztagsschule an der Mittelschule in Brannenburg suchen wir engagierte Mitarbeiter/-innen, eine pädagogische Qualifikation ist nicht zwingend erforderlich.

Arbeitsschwerpunkt ist die Gestaltung des Lebensraums Schule am Nachmittag mit, Mittagessen, Hausaufgaben, und Freizeit, für und mit den Kindern. Die enge Zusammenarbeit mit den Kolleginnen vor Ort und die Kooperation mit der Schule bilden die Grundlage für eine gelingende offene Ganztagsschule.

Bezahlung im Rahmen einer ehrenamtlichen Aufwandsentschädigung möglich.

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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