Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Kinderpfleger/-in, Pädagogische Ergänzungskraft

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Herr Stefan Georg
Einsatzbereich
Kooperativer Ganztag
Arbeitsbeginn

01.09.2022

Stellenumfang
Vollzeit möglich (40 Wochenstunden), Teilzeit möglich
Vertragsart
befristete Anstellung
Erreichbarkeit mit ÖPNV
U2 bis Kreillerstraße; U5 bis Michaelibad; Tram 21 bis St.-Veit-Straße
18066
Stellenbeschreibung

Der kooperative Ganztag ist ein neues Konzept im Rahmen der Ganztagsbildung von Schülerinnen und Schülern. Orientiert an den individuellen Gegebenheiten der Schulen vor Ort werden Schülerinnen und Schüler nach dem formellen Unterricht am Vormittag durch pädagogische Fachkräfte am Nachmittag unterstützt und begleitet. Sie bietet insbesondere berufstätigen Eltern die Möglichkeit, ihr Kind / ihre Kinder nach dem Vormittagsunterricht betreuen zu lassen. Das Bildungs- und Betreuungsangebot findet während der Schulzeit von Montag bis Freitag im Anschluss an den Unterricht statt (ca. 12-18 Uhr; Abhängig von den Buchungszeiten) und stellt sich in drei Säulen dar, der Mittags-, Studier- und Freizeit.

Gesucht wird eine Ergänzungskraft für die Betreuung der Kinder. Der Kooperative Ganztag an der Grundschule an der St.-Veit-Straße startet mit dem Schuljahr 22/23 in Kooperation mit der Schulfamilie. Diese zieht zum September 22 von der Grundschule an der Josephsburgstraße in das neue Gebäude in der St. Veit-Straße. Die Räumlichkeiten des kooperativen Ganztages befinden sich im Schulgebäude, sodass eine enge Kooperation und Zusammenarbeit mit dem Schulpersonal sichergestellt ist. Die Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen und kollegialem Miteinander. Die SchülerInnen können das Angebot des Kooperativen Ganztages von Ende der Schulzeit bis maximal 18 Uhr nutzen (abhängig von der Buchungszeit).

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 6
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Abgeschlossene Ausbildung an einer Fachschule, z. B. Kinderpfleger/-in oder als gleichwertig anzuerkennende Ausbildung
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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