Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Erzieher/-in, Erziehungswissenschaftler/-in, Pädagogische Fachkraft, Sozialarbeiter/-in

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Francis Kuckuk
Einsatzbereich
offene Ganztagsschule Grassau Koordination
Arbeitsbeginn

01.09.2022

Stellenumfang
30 - 32 Stunden
Vertragsart
befristete Anstellung
19623
Stellenbeschreibung

Offene Ganztagsschulen stellen ein bewährtes Konzept im Rahmen der Ganztagsbildung von Schülerinnen und Schülern dar. Orientiert an den individuellen Gegebenheiten der Schulen vor Ort werden Schülerinnen und Schüler nach dem formellen Unterricht am Vormittag durch pädagogische Fachkräfte am Nachmittag unterstützt und begleitet. Sie bietet insbesondere berufstätigen Eltern die Möglichkeit, ihr Kind / ihre Kinder nach dem Vormittagsunterricht betreuen zu lassen.

Das Bildungs- und Betreuungsangebot an der Grund und Mittelschule Grassau findet während der Schulzeit von Montag bis Freitag im Anschluss an den Unterricht statt (ca. 11-16 Uhr am Freitag bis 14.00 Uhr) und stellt sich in drei Säulen dar, der Mittags-, Studier- und Freizeit. Da es ein innovatives, inklusives Angebot mit speziellem Konzept ist, sind die Fachkräfte der Ganztagsschule auch am Vormittag im formellen Lernen eingesetzt. Mit den Aufgaben der Koordination und der Weiterentwicklung des Angebots ergeben sich Kernarbeitszeiten währende der Schulzeit von Mo – Do von 9.00 – 16.00, Fr 9.00 – 14.00 Uhr

 

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Abgeschlossene Ausbildung an einer Fachakademie, z. B. Erzieher/-in oder als gleichwertig anzuerkennende Ausbildung
Einschlägige Berufserfahrung
Eine hohe interkulturelle und kommunikative Kompetenz sowie Team- und Konfliktfähigkeit
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Selbständiges Arbeiten und übergreifende Denkweise
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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