Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Erzieher/-in, Sozialarbeiter/-in, Sozialpädagogin/Sozialpädagoge, Sozialpädagogische Fachkraft

(w/m/d)

Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Frau Anna Klein
Arbeitsbeginn

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Stellenumfang
18
Vertragsart
unbefristete Anstellung
10378
Stellenbeschreibung

Für unsere Jugendarbeit im Jugendcafé Brannenburg-Flintsbach suchen wir ab sofort einen Sozialpädagogen (m|w|d) oder Erzieher (m|w|d) in Teil-zeit (18h/Woche).

Die Offene Jugendarbeit verfolgt das Ziel, ein Ort zu sein, an dem sich Jugendliche treffen und aufhalten können, ohne dass sie eine Verbindlichkeit eingehen müssen und aus dem heraus sie aktiv werden und sich ausprobieren können sowie einen geschützten Raum für soziales Lernen und Miteinander erhalten.
Arbeitsschwerpunkte sind die Öffnung des Jugendtreffs in den Nachmittags- und Abendstunden, die Planung und Durchführung von Projekten mit den Jugendlichen auf der Grundlage des partizipatorischen Ansatzes der offenen Jugendarbeit und die Vertretung der Anliegen der Jugendlichen in der Gemeinde.

Wir bieten Dir
– eine interessante, anspruchs- und verantwortungs-volle Aufgabe
– Teamarbeit, Fortbildungen und kollegiale Beratung
– von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Arbeitsatmosphäre
– Vergütung nach AVR / Diakonie Bayern

Wenn Du bei einem Träger arbeiten möchtest, bei dem Kinder, Jugendliche, Kolleg(inn)en und Eltern gleichermaßen im Mittelpunkt stehen, bei dem Du gestalten und bewegen kannst, dann bist Du bei uns genau richtig!

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 8
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 10
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Abgeschlossenes Studium (BA, Dipl. MA, PhD) der Sozialen Arbeit
Abgeschlossene Ausbildung an einer Fachakademie, z. B. Erzieher/-in oder als gleichwertig anzuerkennende Ausbildung
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Führerschein
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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