Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Erzieher/-in, Pädagogische Fachkraft

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Magdalena Aimer
Einsatzbereich
Haus für Kinder Löwenzahn
Arbeitsbeginn

1.12.2021 oder auch zu einem späteren Zeitpunkt

Stellenumfang
möglichst in Vollzeit, bei Teilzeit ab 30 Stunden
Vertragsart
unbefristete Anstellung
Erreichbarkeit mit ÖPNV
Bahnhaltestelle Heufeldmühle 5 Minuten von der Einrichtung entfernt
12805
Stellenbeschreibung

In unserem Haus für Kinder werden bis zu 110 Kinder im Alter von 1-6 Jahren in zwei Krippengruppen und einer Übergangsgruppe im Erdgeschoß, sowie drei Kindergartengruppen im Obergeschoß betreut. Wir sind eine integrative Einrichtung mit pädagogischen Schwerpunkten nach Emmi Pikler und Maria Montessori. Im Kindergarten arbeiten wir teiloffen. Die Kita Löwenzahn liegt in einem Wohngebiet, unweit vom Bahnhof Heufeldmühle (Bahnstrecke Rosenheim – Holzkirchen) entfernt und hat einen gr0ßzügigen, naturnah gestalteten Garten mit den unterschiedlichsten Lern- und Bewegungsmöglichkeiten.

Wir suchen für eine integrative Kindergartengruppe (Alter 3-6 Jahre) eine pädagogische Fachkraft als Gruppenleitung in Ergänzung zu einer Kinderpflegerin und einer Zusatzkraft möglichst in Vollzeit, die Lust hat, sich mit dem relativ neuen Team zu entwickeln und die Kinder auf dem Weg bis zum Schuleintritt zu begleiten. Die Stelle ist unbefristet.

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 8
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Abgeschlossene Ausbildung an einer Fachakademie, z. B. Erzieher/-in oder als gleichwertig anzuerkennende Ausbildung
Fundiertes theoretisches Wissen und breites methodisches Repertoire
Einschlägige Berufserfahrung
Eine hohe interkulturelle und kommunikative Kompetenz sowie Team- und Konfliktfähigkeit
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Sprachnachweis Deutsch mindestens B2
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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