Unter der Marke „Jugendhilfe Oberbayern“ sind alle Angebote der Kinder- und Jugendhilfe der Diakonie Rosenheim zusammengefasst.
Sozialpädagogische Fachkraft

(w/m/d)

Veröffentlicht:
Ansprechpartner/-in für Rückfragen
Frau Ute Kolb
Arbeitsbeginn

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Stellenumfang
30 Wochenstunden
Vertragsart
befristete Anstellung
12187
Stellenbeschreibung

Zur Verstärkung unseres multiprofessionellen Teams suchen wir eine engagierte sozialpädagogische Fachkraft. Im Rahmen der sozialraumorientierten Jugendhilfe sind wir gemeinsam mit dem Amt für Jugend und Familie des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen dafür verantwortlich, im Sozialraum Süd (Bad Tölz und Umgebung), sowie im Sozialraum Mitte (Geretsried, Dietramszell und Königsdorf), ambulante Hilfen zur Erziehung zu entwickeln und durchzuführen.

Der Wille der Adressaten, die Aufrechterhaltung von lebensweltlichen Bezügen und die Nutzung vorhandener Ressourcen und Strukturen sind für uns entscheidende Gestaltungsfaktoren.

Neben der konkreten Hilfe für einzelne junge Menschen und deren Familien mobilisieren wir mit fallunspezifischer und fallübergreifender Arbeit die Ressourcen im Sozialraum und bemühen uns gemeinsam mit verschiedensten Kooperationspartnern um eine Verbesserung der allgemeinen Entwicklungs- und Lebensbedingungen im Gemeinwesen.

Die junge Menschen und ihre Familien werden dabei in ihren sozialen Systemen gesehen und ihre bisherigen Anpassungsleistungen als individuelle Ressourcen geschätzt.

 

Die Diakonie Rosenheim steht seit Jahrzehnten für eine werte- und wirkungsorientierte Soziale Arbeit in ganz Oberbayern. Aus dieser Tradition heraus helfen rund 2.600 Mitarbeitende Einzelnen, Familien, Gruppen und ganzen Gemeinwesen, soziale Probleme zu lösen und schwierige Lebenssituationen zu verbessern. Wir engagieren uns gesellschaftlich, vorhandene Not zu beheben und neue Not nicht entstehen zu lassen. Unseren Mitmenschen begegnen wir mit Nächstenliebe, Achtung und Respekt vor ihrer Würde.

Was wir bieten
Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie in Bayern, Eingruppierung i. d. R. E 10
Großzügige Anerkennung von einschlägiger Berufserfahrung hinsichtlich der Gehaltsstufen
Weihnachtsgeld (80 % eines Bruttomonatsgehalts), Familienbudget und vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge i. H. v. 5,9 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts über die EZVK
Beihilfe mit der Möglichkeit zur Höherversicherung einmalig ohne Gesundheitsprüfung
30 Tage Urlaub, Heiligabend, Silvester und Buß- und Bettag als zusätzliche dienstfreie Tage
Fort- und Weiterbildungen und Unterstützung bei berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen
Flexible Arbeitszeiten
Spaß an der gemeinsamen Arbeit im Team (und natürlich auch bei betrieblichen Feiern und Events wie Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, B2Run-Firmenlauf etc.)
Regelmäßige Team- und Fallbesprechungen, Klausurtagungen sowie Supervision
Sehr gute Einarbeitung und kollegiale Beratung, viel Zeit für Anleitung und Unterstützung
Einen sicheren Arbeitsplatz bei einem werte- und wirkungsorientierten Träger
Viel Eigenverantwortlichkeit und vielfältige Beteiligung an Entscheidungsprozessen
Wechselmöglichkeiten innerhalb des Trägers und gute Aufstiegschancen
Von gegenseitiger Wertschätzung und Achtung geprägte vielfältige Arbeitsatmosphäre
Was wir erwarten
Abgeschlossenes Studium (BA, Dipl. MA, PhD) der Sozialen Arbeit, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft, Pädagogik, Heilpädagogik, Kindheitspädagogik, Psychologie oder vergleichbar
Fundiertes theoretisches Wissen und breites methodisches Repertoire
Einschlägige Berufserfahrung
Eine hohe interkulturelle und kommunikative Kompetenz sowie Team- und Konfliktfähigkeit
Identifikation mit unseren Werten (Würde des Menschen, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Toleranz) sowie den berufsethischen Prinzipien der Sozialen Arbeit.
Führerschein
Unser Träger

Unser Träger – die Diakonie Rosenheim – fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb die Bewerbungen aller Personen, unabhängig ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Alters, ihrer Kirchenzugehörigkeit, Weltanschauung, einer möglichen Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.

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