Pressespiegel

„Um mithalten zu können, ist eine immer höhere Kaufkraft nötig“

Die evangelische Gemeinde Ebersberg hatte am 21. September 2022 zu einer Gesprächsrunde mit dem Titel „Armut auch im Landkreis Ebersberg – das geht uns alle an!“ in das Gemeindehaus eingeladen. Und das obwohl, oder gerade weil, Armut im reichen Bayern und dem ebenso wohlhabenden Landkreis Ebersberg sonst eher kein großes Thema ist. Aber: Arm zu

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Sozial und nachhaltig

Kleider, Möbel, Elektrogeräte: Sozialkaufhäuser bieten so manches Schnäppchen und sind dabei nicht nur günstig und sozial, sondern gleichzeitig auch nachhaltig! Denn hier finden noch funktionstüchtige Geräte, brauchbare Möbel und tragbare Kleidungsstücke zu günstigen Preisen eine/-n neue/-n Besitzer/-in. Andernfalls würden sie sonst oft weggeschmissen, obwohl sie sehr wohl noch einen Nutzwert haben. Am 22. September 2022

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Geht der Rosenheimer Tafel das Essen aus?

Am 21. September 2022 griff auch das „Oberbayerische Volksblatt“ (OVB) in einem Beitrag seiner Printausgabe die Thematik der Tafeln auf und berichtete über die Probleme der Tafel Rosenheim, die von den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim betrieben und von Elisabeth Bartl geleitet wird. Noch nie musste die Einrichtung so viele Menschen versorgen wie in

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„Soziale Probleme können wir nicht allein lösen“ (Pressemitteilung)

Am 15. September 2022 haben sich das Evang.-Luth. Dekanat Rosenheim und die Bezirksstelle Rosenheim der Diakonie Bayern mit einem gemeinsamen Jahresempfang in den Räumen der Diakonie Rosenheim in Bad Aibling bei Mitarbeitenden und Kooperationspartnerinnen und -partnern bedankt! Rund 150 Gäste waren der Einladung gefolgt und verbrachten im persönlichen Kontakt einen kurzweiligen Abend bei vielen guten

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„Man muss oft teilen, damit jeder etwas bekommt“

Die Tafelläden etlicher sozialer Träger haben seit Ausbruch des Ukraine-Krieges mit steigenden Kund/-innenzahlen zu kämpfen, nun kommt auch noch die Inflation dazu! Die Lebensmittel der Tafeln werden immer knapper und reichen kaum noch für alle bedürftigen Menschen. So geht es auch den Tafeln im Landkreis Ebersberg, die u. a. von den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der

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Gemeinde übernimmt Haus für Kinder

Zum 1. September 2022 übernahm die Gemeinde Gräfelfing die Trägerschaft für das „Haus für Kinder Gräfelfing“, das bis dato von der „Jugendhilfe Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim betrieben wurde. Die gute Nachricht für Eltern und Kinder: Die Gemeinde hat nach langen Personalproblemen neue Erzieher/-innen gefunden und kann statt zwei nun drei Gruppen anbieten. Am 9. September

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„Wir vertreten das Leben“

Am 10. September findet seit 2003 jedes Jahr der Welt-Suizidpräventionstag statt, der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der „International Association for Suicid Prevention“ (IASP) ins Leben gerufen wurde. Mit Suizidgedanken, Kummer und Depressionen wird auch Birgit Zimmer bei ihrer täglichen Arbeit bei der „Telefonseelsorge Rosenheim“, die von den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim betrieben

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Aktion Aufwind verschenkt 59 Schulranzen

Pünktlich zum Start des Schuljahres 2022/23 verschenkte die „Aktion Aufwind“ der „Sparkassenstiftungen Zukunft“ für die Stadt und den Landkreis Rosenheim insgesamt 59  neue Schulranzen an Erstklässler/-innen aus dem Landkreis und der Stadt Rosenheim. Denn die hohen Anschaffungskosten der Erstausstattung belasten vor allem Familien und Alleinerziehende mit sehr niedrigem Einkommen stark. Daher fand die „Schulranzenaktion“ in

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Für Bene geht ein Traum in Erfüllung

Der „Andere Leistungsanbieter“ (ALA), ein Angebot der „Sozialen Dienste Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim, versucht, Menschen mit einer körperlichen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigung auf dem ersten Arbeitsmarkt und in reguläre Beschäftigungsverhältnisse zu platzieren. Das ist natürlich nicht einfach, denn oft gibt es bei Arbeitgebern Vorbehalte gegen beeinträchtigte Mitarbeitende. Dass es aber dennoch nicht aussichtslos ist und

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Paradies für Glückspilze

Das „Bildungshaus Bad Aibling“ ist eine private Schule in Trägerschaft der Jugendhilfe, genauer gesagt in Trägerschaft der „Jugendhilfe Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim. In dieser besonderen Bildungseinrichtung lernen Kinder bis zum zehnten Lebensjahr sowie bis einschließlich zur vierten Jahrgangsstufe in ihrem eigenen Tempo! Die Einrichtung umfasst Krippe, Kindergarten, Grundschule und Hort – alles unter einem Dach

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Abfall vermeiden und Gutes bewirken

Das Abfallwirtschaftsunternehmen VIVO startet auch im Jahr 2022 wieder zusammen mit drei sozialen Trägern der Region, zu denen auch die Diakonie Rosenheim gehört, seine bewährte Sammelaktion „Gebraucht und Gut“. Dabei können Gegenstände, die man in seinem Haushalt nicht mehr braucht, die aber noch funktionstüchtig sind, abgegeben werden, damit sie von Menschen mit schmalem Geldbeutel weiter

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Damit die Teller gefüllt werden können: Lions-Club Bad Aibling unterstützt die Bruckmühler Tafel

Der Lions-Club Bad Aibling-Mangfalltal spendete im August 2022 2.000 Euro an die Bruckmühler Tafel, die von den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim betrieben wird. Das Geld war während des diesjährigen Jazz-Brunchs von den Lions-Club Mitgliedern und ihren Familien gesammelt worden. Am 28. August 2022 berichtete OVB-online über die symbolische Scheckübergabe. Der Spendenscheck wurde Claudia

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Erst das Visum, dann der Hortplatz

Für viele berufstätige Eltern stellt es ein großes Problem dar, wenn ihre Kinder nach dem Ende des Grundschulunterrichts nicht weiter für ein paar Stunden täglich extern betreut werden können. So geht es auch den 27 Elternpaaren, die um den bereits zugesagten Hortplatz ihrer Kinder im „Hort am Sportpark“ in Unterhaching zum Beginn des nächsten Schuljahres

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Erster Arbeitsmarkt trotz Handicap – Wie ein Aiblinger Unternehmen betriebliche Inklusion lebt

Das Programm „MITarbeit“ des „Anderen Leistungsanbieters“ (angesiedelt bei den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim) hat sich zum Ziel gesetzt, gehandicapte Menschen trotz ihrer Beeinträchtigung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu platzieren. Das ist zwar oft mühsam, weil die Mitarbeitenden des Angebots meist gegen viele Vorbehalte und Ängste auf Arbeitgeberseite ankämpfen müssen, dennoch ist ihre Arbeit

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