Kompetenzzentrum zur beruflichen Teilhabe
Kontaktinformationen
Wer hier arbeitet und wer für was zuständig ist

Das Team besteht aus Betriebswirten mit langjähriger Erfahrung im Gesundheitsmanagement und im Bildungswesen.

Bereichsleitung

Michael Jahn – Betriebswirt
Tel.: +49 160 924 386 10
E-Mail: michael.jahn@sd-obb.de

Michael Jahn verantwortet die fachliche und organisatorische Führung des Projektes.

Wann wir geöffnet haben und wann Sie uns erreichen können

Das Büro ist zu den üblichen Zeiten von Montag 08.00 Uhr bis Freitag 16.00 Uhr erreichbar.  Da wir viel unterwegs sind, bei Betrieben und auf Netzwerkveranstaltungen, empfiehlt sich eine telefonische Terminvereinbarung.

Warum es uns gibt

Inklusion und Teilhabe am Arbeitsleben ist ein gesetzlich verbrieftes Recht. Es ist unsere Aufgabe, Menschen zur beruflichen Reha zu beraten und in die geeignete Form von Arbeit zu vermitteln. Außerdem versuchen wir insbesondre bei Unternehmen die bestehenden Vorurteile und Ängste abzubauen, um mehr Inklusion zu ermöglichen. Zudem entwickeln wir Qualifizierungen, um Menschen mit Beeinträchtigungen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bieten.

Für wen wir da sind

Unsere Zielgruppe sind Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Betreuer, die sich zum Thema berufliche Reha und Eintritt in den Arbeitsmarkt beraten lassen wollen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob dieser Mensch eine geistige, seelische oder körperliche Beeinträchtigung mitbringt.

Was wir erreichen wollen

Wir unterstützen unsere Teilnehmer darin, ihr gestecktes Ziel zu erreichen: Teilhabe am Arbeitsleben. Und möglichst selbstbestimmt leben zu dürfen. Dies ist ihr gutes Recht.

Was wir anbieten

Wir beraten unsere Kunden zu ihren Möglichkeiten am Arbeitsmarkt und zu verschiedenen Wegen dorthin (erster Arbeitsmarkt, Werkstatt für behinderte Menschen, Zuverdienst, Anderer Leistungsanbieter, Unterstützte Beschäftigung…). Natürlich vermitteln wir auch dorthin und stellen Kontakte her. Deshalb ist unsere Öffentlichkeitsarbeit so außerordentlich wichtig. Überdies entwickeln wir Qualifizierungen, um die Chancen auf Arbeit, und das heißt im Idealfall eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, zu erhöhen. Gerne helfen wir mit Anträgen, Formularen und unterstützen wo es möglich ist.

Wie wir ausgestattet sind

Aktuell gibt es uns am Standort Rosenheim. Dort haben wir unsere Büro- und Beratungsräume. Häufig finden die Beratungen bei den Interessenten zu Hause oder im Wohnheim statt. Durch eine gewohnte Umgebung für unsere Kunden wird ein Beratungsgespräch sehr erleichtert. Derzeit selbstverständlich nur, wenn die Coronaregeln es zulassen und nur unter Einhaltung derselben.

Was wir erreicht haben

Bisher (Stand: 1.02.2022) haben wir ca. 173 Menschen beraten.
Zwei von ihnen haben wir in den allgemeinen Arbeitsmarkt, einen in eine Werkstatt, drei in Zuverdienst-Maßnahmen vermittelt. Darüber hinaus haben wir den ersten Teilnehmer der Maßnahme Anderer Leistungsanbeiter in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis vermittelt. 17 Beratene sind aktuell in der Maßnahme „Anderer Leistungsanbieter“. Darüber hinaus sind wir bestens vernetzt mit sämtlichen Systempartnern im Inklusionsmarkt. Dazu zählen wir EUTBen, PSAGen, Elterninitiativen, Schulen, Werkstätten, IHK, HWK, Behörden und bundesweite Marktpartner (über 200 Netzwerkpartner und zahlreiche Kooperationsbetriebe). Über die Netzwerkarbeit hinaus betreiben wir auch Öffentlichkeitsarbeit und erscheinen in Presse, Radio und Fernsehen, siehe auch unter Downloads.

Was es Aktuelles gibt
  • Der Andere Leistungsanbieter der Diakonie Rosenheim im Interview http://www.youtube.com. Klick rein!
  • Unser neuester Artikel über eine erfolgreiche Kooperation. Erschienen am 27.12.2021 im OVB und aktuell auf https://innpuls.me/der-andere-leistungsanbieter/. Schaut mal rein!
  • Für 2022 planen wir am 19. Mai 2022 eine Präsenz-Veranstaltung „Expertentalk betriebliche Inklusion“. Betriebe aus der Region berichten von Ihren Erfahrungen mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und stehen Rede und Antwort. So können andere Betriebe von diesen Erfahrungen profitieren. Weitere Infos folgen.
  • Der „Andere Leistungsanbieter“ soll die Arbeitslandschaft für Menschen mit einer Erwerbsminderung erweitern und flexibilisieren. Mehr als drei Jahre nach dem Inkrafttreten der ersten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes haben Prof. Dr. Peter Zentel, Professor für Pädagogik an der „Ludwig-Maximilians-Universität München“, und seine Mitarbeiterin Susanne Maaß, einen Blick auf die Entwicklungen dieses neuen Angebots geworfen. Unter folgendem Link geht es zum Artikel in der Fachzeitschrift „Teilhabe“ (4/2021), an dem wir als Interviewpartner mitgewirkt haben.
  • Corona stellt zu den üblichen Schwierigkeiten einen weiteren Stolperstein und eine Bremse für Inklusion am allgemeinen Arbeitsmarkt dar. Zur kleinen Unterstützung haben wir neben unserer aktiven Tätigkeit den folgenden interessanten und mit zielführenden Informationen gefüllten Link gefunden. Bitte klicken …es lohnt sich.
  • Grund zur Freude: Timo hat es geschafft. Die erste erfolgreiche Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt mit Unterstützung des Anderen Leistungsanbieters ist gelungen.
Mit wem oder was wir kooperieren

Wir kooperieren und vernetzen uns eng mit EUTBen, PSAGen, Elterninitiativen, Schulen, Werkstätten, IHK, HWK, Behörden und bundesweite Marktpartner, um Aufklärungsarbeit zu leisten und auf unser Angebot aufmerksam zu machen.

Wer uns fördert und unterstützt

Dieses Projekt wird von Aktion Mensch gefördert.

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