So gelingt der Einstieg: Willkommenstage für neue Mitarbeitende

Der Start in einen neuen Job ist oft geprägt von organisatorischen Themen: Zugänge einrichten, Abläufe klären, sich orientieren. Bei der Diakonie Rosenheim nehmen wir uns deshalb bewusst Zeit für unsere neuen Mitarbeitenden – damit sie nicht nur starten, sondern wirklich ankommen. Die Willkommenstage finden zweimal im Jahr statt. Eingeladen sind alle Mitarbeitenden, die neu zur Diakonie Rosenheim gekommen sind und bisher noch nicht teilgenommen haben. Bei den Willkommenstagen am 14. und 15. April 2026 in Mietraching waren rund 100 neue Mitarbeitende dabei.

Ein sichtbares Zeichen: Schön, dass du da bist!

 

Einblick in die Vielfalt der Diakonie Rosenheim

An den zwei Tagen lernen die Teilnehmenden die Diakonie Rosenheim in ihrer ganzen Bandbreite kennen: Die Geschäftsleitung stellt sich vor, ebenso die verschiedenen Bereiche wie die Sozialen Dienste und die Jugendhilfe Oberbayern. Auch Fachbereiche, Funktionsbereiche und Stabsstellen geben Einblicke in ihre Arbeit und zeigen, wie die Zusammenarbeit im Unternehmen funktioniert.

Neue Gesichter, viele Hintergründe – und ein gemeinsamer Start.
Werte, Leitbild und Mitgestaltung

Neben organisatorischen Einblicken geht es auch um die Fragen: Wofür stehen wir? Was verbindet uns? Die neuen Mitarbeitenden setzen sich mit dem Leitbild der Diakonie Rosenheim auseinander, sprechen über Werte und darüber, wie Zusammenarbeit im Alltag gelebt wird. Auch Themen wie Mitbestimmung und Beteiligungsmöglichkeiten werden aufgegriffen.

Zuhören, Fragen stellen, ins Gespräch kommen – so entsteht Zugehörigkeit.
Austausch und gemeinsames Arbeiten

Ein wichtiger Bestandteil der Willkommenstage ist der Austausch untereinander. In Kleingruppen arbeiten die Teilnehmenden gemeinsam an Fragestellungen und bringen ihre Ergebnisse ins Plenum ein. So entstehen erste Verbindungen – oft auch über Einrichtungs- und Bereichsgrenzen hinweg. „Ich bin jedes Mal dabei und immer wieder begeistert davon, wie sich die Mitarbeitenden im Laufe der zwei Tage zusammenfinden und vernetzen“, sagt Dr. Andreas Dexheimer, Vorstand und Sprecher der Geschäftsleitung, der Diakonie Rosenheim.

Vorstand Dr. Andreas Dexheimer moderierte den zweiten Tag. 
Fachlicher Impuls aus der Praxis

Ergänzt wurde das Programm dieses Mal durch einen fachlichen Input der Fachambulanz für Suchtberatung. Die Kolleginnen berichteten, wie Sucht erkannt werden kann und welche Hilfsmöglichkeiten es gibt – ein Thema, das in vielen Arbeitsfeldern der Diakonie Rosenheim eine Rolle spielt. Von den neuen Mitarbeitenden selbst kam viel positive Feedback zur Veranstaltung: „Es waren zwei sehr intensive und gleichzeitig bereichernde Tage – mit vielen Einblicken, fachlichem Input und einer großen Offenheit im Austausch“, berichtet eine Teilnehmerin.

Christina Hitzler und Lejla Asenov gaben wertvolle Einblicke in ihre Arbeit bei der Suchtambulanz.
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Text: Susanne Neumann
Bilder: Sarah Kellner

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