Offene Jugendarbeit in Bad Endorf
Wer hier arbeitet und wer für was zuständig ist

In der Offenen Jugendarbeit arbeiten pädagogische Fachkräfte in der Unterstützung und Begleitung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen des Jugendtreffs/Jugendzentrums. Darüber hinaus vernetzt sich die pädagogische Fachkraft mit den bestehenden Strukturen und Angeboten vor Ort und im Sozialraum, um diese kennenzulernen und Kontakt mit den zur Vernetzung notwendigen Stellen aufzunehmen.

Bereichsleitung

Christian Bauer – Sozialpädagoge
Tel.: +49 163 6631509
E-Mail: christian.bauer@jh-obb.de

Christian Bauer verantwortet die fachliche, wirtschaftliche, personelle und organisatorische Führung der Angebote im Bereich Jugend(sozial)arbeit und Ganztagsbildung im Chiemgau und der Stadt Rosenheim. Zudem steht sie als Bereichsleitung als Ansprechpartner für die Kooperationspartner zur Verfügung.

Warum es uns gibt

Jugendliche bewegen sich in den unterschiedlichsten Bereichen des Gemeinwesens. Verbandlich organisierte und Offene Jugendarbeit bieten jungen Menschen einen bewährten Rahmen für das Mitwirken und Mitgestalten ihrer Lebenswelt. Sie bietet einen geschützten Rahmen für junge Menschen, in dem sie sich ausprobieren, Gemeinschaft erleben, Bestätigung und soziale Integration erfahren können und lernen, Verantwortung zu übernehmen.

Für wen wir da sind

Die Offene Jugendarbeit richtet sich an junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren.

Was wir erreichen wollen

Ziel der Offenen Jugendarbeit ist, die jungen Menschen auf ihrem Weg zu mündigen Mitgliedern der Gesellschaft zu unterstützen und zu begleiten.

Was wir anbieten

Charakteristikum der Offenen Jugendarbeit ist der „Offene Betrieb“ als Dreh- und Angelpunkt des Jugendzentrums/Jugendtreffs. Den jungen Menschen wird die Gelegenheit zu formeller und informeller Information, Kommunikation und Entspannung geboten. Die pädagogische Fachkraft ist Kontakt- und Ansprechperson bei Anliegen, Bedürfnissen und Problemlagen der jungen Menschen und arbeitet flexibel nach den Prinzipien der Freiwilligkeit, Niedrigschwelligkeit, Akzeptanz und Lebensweltorientierung. Hierdurch werden Räume geschaffen, die sich die Jugendlichen weitgehend selbständig erschließen und aneignen können, um eine selbstständige Freizeitgestaltung zu gewährleisten.

Die pädagogischen Fachkräfte strukturieren ihr Arbeitsfeld in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune und bieten folgende Schwerpunkte an:

  • Offener Betrieb
  • Projektarbeit
  • Freizeit, Kultur, Bildung
  • Gemeinweisen- und Vernetzungsarbeit
  • Begleitung beim Übergang Schule – Beruf
  • Schaffung von Räumen für Partizipation
  • Individuelle Beratung und Förderung
Wie wir ausgestattet sind

Der Jugendtreff in Bad Endorf befindet sich in der Ortsmitte genau gegenüber des Rathauses im ersten Stock des ‚Haus des Gastes‘. Vom Bahnhof ist der Treff mit wenigen Schritten zu erreichen. In den Räumlichkeiten des Treffs gibt es die Möglichkeit zu Kickern, auf den Sofas zu chillen, Brettspiele zu spielen. In der neu eingerichteten Küche können leckere Mahlzeiten zubereitet werden und im Hauptraum am großen Tisch in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam gegessen und getrunken werden. In einem kleinen Büro ist es für die Fachkraft möglich Einzelgespräche zu führen, bei Bewerbungen zu helfen oder mit den Besucher/-innen für die Schule zu recherchieren.

Mit wem oder was wir kooperieren
  • Gemeinde
  • Jugendbeauftragte
  • Landkreis Rosenheim
  • JaS Mittelschule
  • u.a.
Wer uns fördert und unterstützt

Gemeinde Bad Endorf

Wer uns fördert und unterstützt
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