Editorial

Liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie Rosenheim,

 

heute erhalten Sie unseren ersten Newsletter, mit dem wir Sie künftig – ähnlich unserer Magazine in der Vergangenheit – über Neuigkeiten aus unserem Träger auf dem Laufenden halten möchten. Der Newsletter löst damit unsere bisherigen Vereinsmagazine, „Sozialer Bote“ und „Was wir wollen“, ab.

Die ersten Monate dieses Jahres waren intern von etlichen Umstrukturierungen geprägt, aber auch jenseits struktureller Veränderungen innerhalb des Trägers war ebenfalls in der ‚Einrichtungslandschaft‘ einiges los.

So verfügt beispielsweise unsere neue Ombudsstelle für Kinder- und Jugendhilfe, die es seit Anfang Januar in Rosenheim gibt und von der wir Ihnen in der letzten Magazinausgabe berichtet haben, inzwischen über einen eigenen Bereich auf unserer Homepage. Am 1. Mai feierte unsere Rosenheimer Tafel ihr 20-jähriges Bestehen, das wir leider in Anbetracht der pandemischen Lage nicht im Rahmen einer festlichen Veranstaltung feiern konnten, und einen Monat zuvor endete das grenzübergreifende INTERREG-Projekt, das unsere „Sozialen Dienste Oberbayern“ gemeinsam mit dem MCI in Innsbruck erfolgreich durchgeführt haben.

Mehr zu all diesen Themen erfahren Sie in diesem Newsletter.

Auch die Corona-Auswirkungen waren in den vergangenen Monaten nach wie vor in unseren Einrichtungen spürbar. Wie sich beispielsweise der Arbeitsalltag in einer unserer Kinderschutzstellen während einer Quarantäne gestaltete und was es überhaupt bedeutet, wenn die dort lebenden Kinder keine Freunde und Familienmitglieder mehr treffen dürfen, lesen Sie in einem unserer Beiträge sowie im offenen Brief einer Bereichsleitung.

Ich wünsche Ihnen nun viel Freude mit unserer ersten Newsletter-Ausgabe und verbleibe

 

mit herzlichen Grüßen,

Ihr

Dr. Andreas Dexheimer

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