Diakonie-Experte zu „Wohnraum Für Alle“: Brauchen gesellschaftlichen Konsens für Wohnungsbau

Zu knapper bezahlbarer Wohnraum ist in Bayern schon seit geraumer Zeit ein gesellschaftlich brisantes Thema. Ganz besonders schwer auf dem umkämpften Wohnungsmarkt haben es Menschen mit einem Migrationshintergrund. Denn mit einem ausländischen Namen oder Akzent bekommen sie oft gar nicht erst einen Besichtigungstermin angeboten.
Über Wohnungsmangel als großes soziales Problem und das Projekt „Wohnraum Für Alle – Integration braucht ein Zuhause“ (WoFA) sprach Dr. Andreas Dexheimer mit der „Sonntagsblatt“-Redakteurin Susanne Schröder.

In dem Gespräch, das im „Sonntagsblatt“ am 19. Oktober 2022 erschien, erklärte der Geschäftsleitungssprecher und Vorstand der Diakonie Rosenheim, dass eine Wohnung und Arbeitsstelle die größten Baustellen bei der Integration seien. Er lobte daher die wichtige Arbeit des WoFA-Projekts, das Vorurteile bei Vermieterinnen und Vermietern abbaue. Bereits mehr als 2.000 Geflüchtete haben über das 2019 gestartete Projekt eine Wohnung gefunden.

Den „Sonntagsblatt“-Beitrag lesen Sie hier.

KomMa
Autor: KomMa

Kommunikation und Marketing der Diakonie Rosenheim

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