Corona-Impfung: Informieren baut Ängste und Bedenken ab

Die Diakonie Deutschland bedankt sich in ihrem aktuellen Newsletter bei allen Geimpften für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie und veröffentlicht Aussagen geimpfter Menschen zu ihren Impf-Beweggründen.
Gleichzeitig nimmt sie aber auch die Bedenken und Sorgen der Menschen ernst, die sich vor möglichen Impfschäden oder Folgen der Impfung fürchten und sich aus diesem Grund bisher nicht haben impfen lassen. So hat die Diakonie Deutschland in ihrem Newsletter-Beitrag ebenfalls einen Faktencheck auf viele Fragen und Unsicherheiten zur Impfung der „München Klinik“ veröffentlicht, wo Mediziner/-innen häufig gestellte Fragen beantworten und sich häufig geäußerten Bedenken widmen.
Den gesamten Newsletter-Beitrag der Diakonie Deutschland, der gleichzeitig Teil ihrer Kampagne „#impfenschützt“ ist, finden Sie hier.

Die Diakonie Rosenheim kann die Botschaft der Kampagne nur unterstützen und möchte ebenfalls dazu aufrufen, sich bei Ängsten und Bedenken vor einer Impfung bei Ärztinnen und Ärzten ernsthaft und seriös zu informieren!

Auch Mitarbeitende der Diakonie Rosenheim setzen sich für eine Erhöhung der Impfquote in Deutschland ein und sind bemüht, niedrigschwellige Impfangebote zu schaffen, wie die Aktion einer Jugendhilfe-Mitarbeiterin an der Grundschule Dieselstraße in Neuhausen vom 24. Januar 2022 zeigt. Damals konnten mittels eines mobilen Impfteams über 65 Personen – Eltern und Schüler/-innen der Schule – in der Sporthalle geimpft werden.
Am 21. Februar 2022 findet erneut eine Impfaktion an der Schule statt, bei der sich Impfwillige u. a. ihre zweite Corona-Impfung geben lassen können. Beide Aktionen werden/wurden – in Absprache mit der Schulleitung – von einer Mitarbeiterin unserer „Jugendhilfe Oberbayern“ organisiert, die an der Schule als Fachkraft für Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) arbeitet.

KomMa
Autor: KomMa

Kommunikation und Marketing der Diakonie Rosenheim

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