„Diakonie Rosenheim“ übergibt ‚Staffelstab‘ an „Arbeiterwohlfahrt“

Jedes Kalenderjahr wechselt turnusmäßig die Federführung der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, in der der Caritas-Verband, das „Bayerische Rote Kreuz“ (BRK), die „Arbeiterwohlfahrt“ (AWO), der „Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband“ und die „Diakonie Rosenheim“ in konstruktiver Zusammenarbeit Lösungsstrategien für gesellschaftliche Themen suchen.

„Arbeitskräftemangel und Corona belasten alle“, fasste Klaus Voss (Diakonie Rosenheim) in der virtuellen Sitzung die Herausforderungen in der täglichen Arbeit der Verbände zusammen und übergab den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft an Anton Reiserer (AWO, Kreisverband Rosenheim), der sich für die engagierte und sehr kollegiale Zusammenarbeit innerhalb des Verbundes bedankte. „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf verarmte Bevölkerungsgruppen sowie auf Kinder und Jugendliche erfordern in den nächsten Jahren unser Engagement und unsere Zusammenarbeit“, prognostizierte Reiserer im Verlauf des Online-Meetings.

Das Gremium arbeitete gerade in den beiden vergangenen Jahren intensiv zusammen, um die vielen gemeinsamen Aufgaben bei der Bewältigung sozialer Themen während der Corona-Pandemie abzustimmen. 2022 wird sich die Arbeitsgemeinschaft thematisch mit den Folgen der Pandemie, der Wohnungsnotfallhilfe im Landkreis Rosenheim, den Unterstützungsangeboten für Seniorinnen und Senioren, der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit und dem bürgerschaftlichen Engagement widmen.

Als neuer Vertreter des „Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes“ wurde Peter Moser in der Runde begrüßt. Er löst Marianne Guggenbichler ab, die die Vertretung die letzten fünf Jahre wahrnahm. „Ich bedanke mich für die gute, kollegiale Atmosphäre und die gute verbandsübergreifende Zusammenarbeit in den letzten Jahren“, sagte Marianne Guggenbichler zu ihrer Verabschiedung.

Abschließend dankte Reiserer allen Beteiligten für das hohe Engagement und freute sich auf die kommende Zusammenarbeit und neue Herausforderungen.

KomMa
Autor: KomMa

Kommunikation und Marketing der Diakonie Rosenheim

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