Verschiedene Angebote in Miesbach umgezogen

Im März 2022 stand gleich für zwei Einrichtungen der Diakonie Rosenheim sowie für die Geschäftsbereichsleitung des seit Sommer 2020 existierenden Geschäftsbereichs „Jugendhilfe Oberland“ und die Bereichsleitungen der Angebote an Schulen ein Umzug an: Die „Wohnungsnotfallhilfe im Landkreis Miesbach„, ein seit 1. Oktober 2021 bei den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim angesiedeltes Modellprojekt zur Obdachlosenprävention, und die zum Geschäftsbereich „Jugendhilfe Oberland“ gehörende Einrichtung „Kinder- und Jugendhilfe Miesbachzogen von der Frühlingstraße 4 in den Salzweg 4!

„Jugendhilfe Oberbayern“ hatte u. a. in der Frühlingstraße ihren Anfang

Besonders für die „Kinder- und Jugendhilfe Miesbach“ und ihre Mitarbeitenden bedeutete der Umzug eine große Veränderung, war doch insgesamt über fast 30 Jahre hinweg durchgängig eine Jugendhilfeeinrichtung in dem Gebäude in der Frühlingstraße 4 in Miesbach ansässig!
Seit der Gründung des Geschäftsbereichs „Jugendhilfe Oberland“ war dann auch das Büro der Geschäftsbereichsleitung von Anfang an in dem gelben Fachwerkhaus im Ortskern von Miesbach untergebracht, in dem die „Jugendhilfe Oberbayern“ seit den 1990er Jahren einen ihrer ersten Standorte hatte…
„Wir haben uns in dem Haus immer sehr wohl gefühlt und hatten ein gutes Verhältnis zu der Familie Fahrer, die bis August 2021 unsere Vermieter in der Frühlingstraße waren“, erzählt Anna Porer, Geschäftsbereichsleitung der „Jugendhilfe Oberland“. „Ich selber hatte hier ebenfalls seit 2016 mein Büro – anfangs noch als Bereichsleitung.“

Umzug in neue Räume

Am 1. März 2022 erfolgte aber für insgesamt elf Personen der Umzug in die neuen, helleren und moderneren Räumlichkeiten im ehemaligen Ärztehaus von Miesbach im Salzweg 4 (Foto unten).

„Der Vorteil des neuen Standorts ist, dass wir uns hier in unmittelbarer Nähe des Landratsamts und des Jugendamts befinden. Auch das neue Miesbacher Ärztehaus ist gleich nebenan und im Park in der Nachbarschaft können Gespräche auch draußen stattfinden“, fasst die Geschäftsbereichsleitung die Vorzüge des neuen Standorts zusammen. Zudem habe man hier einen eigenen Bereich für die Klientinnen und Klienten im Erdgeschosss des Gebäudes, während im 4. Obergeschoss Büros und Konferenz- und Besprechungsräume für Mitarbeitende und Kooperationspartner/-innen untergebracht seien.

„Inzwischen sind zum Glück auch fast alle Möbel aufgebaut, aber komplett fertig sind wir leider noch nicht“, so Anna Porer.
Einzig die Räumlichkeit der „Wohnungsnotfallhilfe im Landkreis Miesbach“ ist bereits vollständig eingerichtet und mit Bildern an den Wänden versehen (Fotos unten).

       

KomMa
Autor: KomMa

Kommunikation und Marketing der Diakonie Rosenheim

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